Transparenzhinweis
Dieser Beitrag kann Affiliate-Links oder bezahlte Partnerschaften enthalten. Wenn du über einen gekennzeichneten Link etwas kaufst, erhalte ich möglicherweise eine kleine Provision. Für dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten.
Einige Produkte wurden mir von Herstellern oder Marken zur Verfügung gestellt. Unabhängig davon basieren alle Empfehlungen auf sorgfältiger Recherche und meiner persönlichen Einschätzung.
Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Käufen.
Die Inhalte dieser Website entstehen mit Unterstützung künstlicher Intelligenz und werden von mir sorgfältig geprüft, überarbeitet und ergänzt.
Vanlife – warum alle dachten, ich gehe auf Weltreise
„Dann bin ich mal weg.“
Mit genau diesen Worten verabschiedete ich mich vor einigen Jahren bei Facebook. Dazu ein Bild von einem Bulli in den Bergen.
Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten.
„Wow! Du gehst auf Weltreise?“
„Wie lange bist du unterwegs?“
„Respekt! Das würde ich mich nie trauen.“
Ich musste schmunzeln.
Denn tatsächlich hatte ich etwas ganz anderes vor.
Vanlife ist für mich kein Urlaub
Wenn viele Menschen an Vanlife denken, haben sie sofort Bilder von endlosen Küstenstraßen, Sonnenuntergängen am Meer und Freiheit ohne Grenzen im Kopf. Das gehört manchmal auch dazu. Aber mein Alltag sieht ganz anders aus. Ich arbeite ganz normal, habe Termine, unterrichte Yoga, treffe Freunde, erledige Einkäufe und sitze genauso am Laptop wie viele andere Menschen auch. Der Unterschied ist nur: Mein Zuhause fährt mit.„Hast du denn da überhaupt alles?“
Diese Frage höre ich wahrscheinlich am häufigsten. Und meine Antwort lautet jedes Mal: Ja. Alles, was ich wirklich brauche. Auf wenigen Quadratmetern befindet sich meine komplette kleine Welt. Eine Küche. Ein Badezimmer. Ein Schlafzimmer. Mein Büro. Stauraum. Und natürlich fährt das Ganze auch noch von A nach B. Man lernt schnell, dass man viel weniger braucht, als man vorher gedacht hat.Die Fragen hören nie auf
Kaum erzähle ich vom Vanlife, geht es los: „Wie wäschst du deine Wäsche?“ „Wo duschst du?“ „Wie funktioniert das mit dem Strom?“ „Kann man im Winter überhaupt im Van leben?“ „Wird das nicht irgendwann zu eng?“ „Und was machst du, wenn etwas kaputtgeht?“ Ganz ehrlich? Genau diese Fragen liebe ich. Denn hinter jeder steckt eine Lösung, die ich im Laufe der Jahre gefunden habe. Manche ganz einfach, andere überraschend kreativ.Genau darum geht es hier
In dieser Rubrik nehme ich dich mit in meinen Van-Alltag. Ich zeige dir, welche Lösungen sich für mich bewährt haben, welche Fehler ich gemacht habe und welche Produkte mir das Leben unterwegs wirklich erleichtern. Dabei geht es nicht um Luxus oder die teuerste Ausstattung. Es geht um Dinge, die funktionieren. Um clevere Ideen. Um praktische Gadgets. Und manchmal auch um kleine Tricks, auf die man erst nach Jahren kommt.Schön, dass du dabei bist
Wenn dich Vanlife interessiert – ganz egal, ob du bereits einen Camper besitzt, davon träumst oder einfach neugierig bist –, dann bist du hier genau richtig. Ich freue mich darauf, meine Erfahrungen mit dir zu teilen. Vielleicht findest du hier die Antwort auf genau die Frage, die du dir schon lange gestellt hast. Und vielleicht entdeckst du dabei sogar die eine oder andere Idee, die dein eigenes Abenteuer ein kleines Stück einfacher macht. Herzlich willkommen in meiner Vanlife-Welt. 🚐weitere Blogposts
Transparenzhinweis Dieser Beitrag kann Affiliate-Links oder bezahlte Partnerschaften enthalten. Wenn du über einen gekennzeichneten Link etwas kaufst, erhalte ich möglicherweise...
Von 90 Quadratmetern auf 6 Quadratmeter – warum ich mein Zuhause gegen einen Camper getauscht habe Vor sechs Jahren habe...
Transparenzhinweis Dieser Beitrag kann Affiliate-Links oder bezahlte Partnerschaften enthalten. Wenn du über einen gekennzeichneten Link etwas kaufst, erhalte ich möglicherweise...

