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Die beste Marketingentscheidung dieses Jahres war nicht ein neues Tool – sondern drei weniger.
Ich mag Technik.
Nicht, weil ich jedes neue Programm ausprobieren möchte oder weil mich bunte Dashboards begeistern. Ich mag Technik, wenn sie mir Arbeit abnimmt. Wenn sie Prozesse vereinfacht. Wenn sie im Hintergrund zuverlässig funktioniert, damit ich mich auf das konzentrieren kann, was ich wirklich liebe: Menschen begleiten, Kurse entwickeln und Ideen umsetzen.
Genau deshalb habe ich mein Yogabusiness von Anfang an so aufgebaut, dass möglichst viele Abläufe automatisiert sind.
Meine Website war nie das Problem
Meine Website basiert auf WordPress und ich gestalte sie bis heute selbst.
Ich weiß, dass es unzählige fertige Designs und Baukästen gibt. Trotzdem gestalte ich vieles lieber so, wie es zu mir passt.
Und das Schönste daran?
Immer wieder bekomme ich Rückmeldungen von Teilnehmern, dass sie meine Website wunderschön finden.
Das freut mich jedes Mal.
Denn genau dieses Gefühl wollte ich vermitteln: persönlich, klar und einladend.
Das eigentliche Problem begann erst danach
Die Website stand.
Aber jedes Mal, wenn ich einen neuen Kurs veröffentlichen wollte, ging die eigentliche Arbeit erst los.
- Neue Termine anlegen.
- Anmeldungen vorbereiten.
- Bestätigungsmails.
- Teilnehmerlisten.
- Formulare.
- Automatisierungen.
Dazu kamen mehrere Plugins, die jeweils nur einen kleinen Teil der Aufgabe übernommen haben und in die ich extra investieren musste.
Tools und Plugins für:
- Ecommerce
- Terminvereinbarungen
- E-Mailautomation
Jedes einzelne funktionierte.
Und gemeinsam fühlte sich das Ganze immer schwerfälliger an.
Genau das wollte ich vermeiden.
Ich wollte weniger Aufwand – nicht mehr Möglichkeiten
Irgendwann fiel mir etwas auf. Ich verbrachte immer mehr Zeit damit, meine Technik zu organisieren, und die Kursbereitstellung nahm enorm viel Zeit ein.
Nicht mit meinen Teilnehmern. Nicht mit neuen Kursideen. Sondern mit der Nutzung der Systeme.
Dabei war mein Ziel doch genau das Gegenteil gewesen. Technik sollte mir Zeit schenken.
Nicht Zeit kosten.
Hi, ich bin Marika
Die im Artikel angesprochen Tätigkeit mit Kursverwaltung bezieht sich auf mein Yoga Dasein.
Affiliates sind ein weiteres Standbein. Gerade im Aufbau.
Ein Gespräch brachte alles ins Rollen
Über ein Unternehmernetzwerk lernte ich jemanden kennen, der mir eine Kursverwaltungssoftware zeigte.
Meine erste Reaktion?
Ehrlich gesagt war ich skeptisch. Schon wieder ein neues System. Schon wieder umdenken. Schon wieder alles neu einrichten. Eigentlich hatte ich darauf überhaupt keine Lust.
Trotzdem habe ich mir alles angesehen.
Und ich bin froh, dass ich es getan habe.
Was mich wirklich überzeugt hat
Natürlich musste ich mich erst einarbeiten.
Und ich war überrascht, wie schnell mir das gelang und wie schnell mir geholfen wurde.
Wann immer ich eine Frage hatte, bekam ich innerhalb kurzer Zeit eine Antwort. Nicht irgendeine Standardantwort. Sondern echte Unterstützung. Das hat mir den Ein- und Umstieg unglaublich erleichtert.
Nach und nach wanderte immer mehr in dieses eine System.
- Meine Kurse.
- Mein Kursplan.
- Meine Terminvereinbarungen
- Die Teilnehmerverwaltung.
- Die Buchungen.
- Kontenabgleich
Und inzwischen sogar moderne Kurs-Kacheln, die perfekt zu meiner Website passen und sich an mein Branding anpassen lassen.
Mitmal fühlte sich alles deutlich aufgeräumter für mich an.
Dann kam die große Überraschung.
Vor Kurzem wurde eine neue Funktion veröffentlicht.
Automatisierte E-Mail-Funnels.
Genau das, wofür ich bisher ein separates Newsletter-System genutzt habe.
Bis dahin zahlte ich dafür 60 Euro im Monat.
Das System war gut. Sehr gut sogar.
Und ehrlich gesagt, stellte ich mir eine einfache Frage:
Nutze ich wirklich das, wofür ich bezahle? Nutze ich das ganze Potenzial des Anbieters?
Die Antwort war eindeutig.
Nein.
Ich nutzte nur einen kleinen Teil der Möglichkeiten.
Also habe ich eine Entscheidung getroffen.
Ich habe alle Automatisierungen übertragen. Meinen bisherigen Newsletter-Anbieter gekündigt. Und alles in meine bestehende Software integriert.
Heute laufen Buchungen, Teilnehmerverwaltung und E-Mail-Automatisierungen an einem Ort. Das spart mir nicht nur über 600 Euro im Jahr.
Es spart mir vor allem eines:
Gedankliche Energie.
Mein größtes Learning
Früher dachte ich, ein gut organisiertes Business braucht viele Tools.
Heute glaube ich etwas anderes.
Ein gutes Business braucht möglichst passende Systeme, die perfekt zusammenarbeiten und deren Potenzial auch genutzt wird.
Denn jedes zusätzliche Programm kostet nicht nur Energie und Aufmerksamkeit, sondern auch Geld.
Aufmerksamkeit,Energie als auch Geld sind für mich inzwischen wertvoller als jede neue Funktion.
Falls du selbst Kurse, Workshops oder Coachings anbietest und das Gefühl hast, deine Technik wird langsam unübersichtlich, dann schau dir ruhig einmal an, welche Prozesse du wirklich brauchst.
Vielleicht ist deine beste Investition nicht das nächste Tool.
Vielleicht ist es einfach eins weniger.
Neugierig geworden?
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